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Ein kurzer Einblick in die GeschichteDie erste urkundliche Erwähung datiert von 1596 durch das damalige Hammerwerk bei Burg. Der Ort bestand zu dieser Zeit aus dem Hammerwerk und dem Dorfe Burghammer. Wahrscheinlich hat das Hammerwerk eher existiert als das Dorf. Das Werk gehörte zur Herrschaft Hoyerswerda, dessen Besitzer Seyfried von Promnitz, es laut ältester Urkunde vom 1.Juli 1596 seinem Verwalter und Hammermeister Christoph Geisel überließ. Erst bei erhöhter Betriebstätigkeit des Hammerwerkes hatten sich auf königlichen und dem Neudorfer Gebiet in der Nähe des Werkes Arbeiter angesiedelt. |
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Später bilden 20 Häusler die Gemeinde "Dorf Burghammer", 5 davon haben auf Neudorfer (früher Naundorf) Grund und Boden aufgebaut. Das Dorf Burghammer ist nach Spreewitz eingepfarrt, während das Hammerwerk zu Hoyerswerda gehört. In einer Festschrift von 1907 wird über die Entwicklung des Ortes geschrieben:
An das Hammerwerk bei Burg erinnert heute beinahe nur noch der Name der ehemaligen Werksiedlung Burghammer. Eine der letzten Erinnerungen an dieses Werk war auch das Haus der Werksbeamten, später war es das Gemeindehaus mit Kindergarten. Dieses Gebäude musste jedoch 1994 wegen seines schlechten Bauzustandes abgerissen werden. |
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